|   
Business Academy Specials
E -Learning
Notebook Classes
Multimedia Center
First Class Products and Services First Class Products and Services First Class Products and Services First Class Products and Services First Class Products and Services First Class Products and Services First Class Products and Services First Class Products and Services
BHAK Wien 22
HAK - Handelsakademie
Reife- und Diplomprüfung
HAS - Handelsschule
AUL - Aufbaulehrgang
Ausbildungsschwerpunkte
Sprachenvielfalt
Pflichtpraktikum
Entrepreneurship
Übungsfirma
COOL & eCOOL
Zusatzangebote
Multimediales Lernzentrum
Fördermaßnahmen
  Druckversion  
Allgemeine Information - HAK

Warum Handelsakademie (HAK)?

Die Handelsakademie ist ein fünfjähriger Bildungsgang und dient dem Erwerb einer höheren kaufmännischen Bildung für alle Zweige der Wirtschaft. Im Rahmen der Ausbildung an der Handelsakademie wird in integrierter Form der Aufbau von Allgemeinbildung und kaufmännischer Bildung angestrebt.

Mit der Reife- und Diplomprüfung (Matura) wird die Ausbildung beendet, diese führt zur Universitätsreife und befähigt zur Ausübung eines gehobenen Berufes auf kaufmännischem und sonstigem wirtschaftlichen Gebiet. Die Ausbildung orientiert sich gleichermaßen an den Zielen der Beschäftigungsfähigkeit (employability) und der Studierfähigkeit (studibility).

Von zentraler Bedeutung ist eine umfassende Entrepreneurship Education, die die Schüler/innen befähigt als Unternehmer/in, Arbeitnehmer/in, Konsument/in aktiv und verantwortungsbewusst zu agieren, und Wirtschaft und Gesellschaft mitzugestalten.

Die Unterrichtsgegenstände an der HAK sind in fünf Bereiche (Cluster) unterteilt, die sichtbar machen, welche Kernkompetenzen im Zentrum der Ausbildung stehen. Besonderer Wert wird auf das fachübergreifende Arbeiten innerhalb der Themenbereiche gelegt, um vernetztes Denken und Verstehen zu fördern. Von den Lernenden wird mehr Aktivität, Selbststeuerung und Eigenverantwortlichkeit im Lernprozess eingefordert.

Kompetenzorientierte Unterrichtssituationen verlangen einen Rollenwechsel der Lehrenden von der Wissensvermittlerin bzw. dem Wissensvermittler zur Lernbegleiterin bzw. zum Lernbegleiter, zur Moderatorin bzw. zum Moderator. Der Lehrende wird zum Coach, der die selbstgesteuerten Lernprozesse unterstützt und für die Gestaltung des Lernumfeldes verantwortlich ist. 

Welche Vertiefungsmöglichkeiten (Fokusbereiche) kannst Du wählen?

Bei gleichen Lehrplänen und Stundentafeln (siehe Stundentafel) besteht ab dem 1. Jahrgang Handelsakademie die Möglichkeit einer individuellen Vertiefung in einem der folgenden methodischen Fokusbereiche:

HAK - Management („Die Management-Klasse“)

  • Konzentration auf die kaufmännischen Kernkompetenzen
  • Stärkung des unternehmerischen Denkens
  • Beschäftigung mit sozialen und ökologischen Herausforderungen 
  • Diversität (Vielfalt) leben und persönliche Potenziale nutzen
  • praktisches Lernen von und mit Partnerfirmen
  • praxisorientierte Projekte mit Partnerfirmen

HAK - International („Die Sprachen-Klasse“)

  • Englisch als Arbeitssprache in ausgewählten Modulen
  • Präsentationskompetenz in allen Fremdsprachen
  • Projekte mit Schulen im Ausland
  • Kontakte zu ausländischen (Übungs-) Firmen
  • Teilnahme am Kurs Cambridge First Certificate in English  

HAK - eCooL („Die Medien-Klasse“)

  • Supported Notebooks mit Schullizenz-Software
  • Fächerübergreifender Unterricht
  • Kooperatives, offenes Lernen (COOL)
  • eLearning-Sequenzen mit digitalen Medien
  • Arbeiten mit Lernplattformen
  • Kooperation mit europäischen Schulen (EU-Comenius- Projekte)

HAK - exp („Die Experience-Klasse“) 

  • Schwerpunkte liegen auf nachhaltiger Wirtschaft, auf Umwelt und Sozialem
  • Erfahrungslernen „Raus aus der Schule – rein ins Leben“
    • Projekttag pro Woche (1.-5. Klasse)
    • 1 Projektwoche pro Semester (1. + 2. Klasse)
    • bis zu 4 Wochen work-experience in einem englisch-sprachigen Land (3. Klasse)
    • bis zu 4 Wochen social-experience (Sozialprojekt) in einem Land der 2. lebenden Fremdsprache (4. Klasse)
  • Zusammenarbeit mit Wirtschaftspartnern, die Betriebswirtschaft auf den Säulen einer fairen Wirtschaftsordnung verankern
  • Förderung reflektierten Denkens, Kreativität, Kunst & Kultur sowie sozialer Verantwortlichkeit
  • Wertekunde mit jährlichen Schwerpunkten wie z.B. Verantwortung, Herausforderung, Offenheit, Soziales,…

Welche Fremdsprachen kannst Du bei uns lernen?

Neben Englisch bieten wir ab dem 1. Jahrgang Handelsakademie und im Aufbaulehrgang auch noch Französisch, Italienisch oder Spanisch als zweite Lebende Fremdsprache an. Für Schüler/innen mit besonderer sprachlicher Begabung besteht die Möglichkeit eine dritte lebende Fremdsprache ab dem 3. Jahrgang zu erlernen. Neben Französisch, Italienisch und Spanisch kann dies auch Tschechisch sein.

Welche Möglichkeiten der betriebswirtschaftlichen Spezialisierung gibt es?

Ab dem dritten Jahrgang Handelsakademie besteht eine weitere Möglichkeit der Spezialisierung in einem der folgenden betriebswirtschaftlichen Ausbildungsschwerpunkte:

  • Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Management, Controlling, Accounting
  • Finanz- und Risikomanagement
  • Kommunikationsmanagement und Marketing
  • Ökologisch orientierte Unternehmensführung
  • Internationale Wirtschaft

Jene, die ihre Begabung eher im sprachlichen Bereich wissen, können anstelle eines betriebswirtschaftlichen Spezialisierungsbereichs eine dritte lebende Fremdsprache (Spanisch, Französisch, Italienisch, Tschechisch) wählen.

Die Entscheidung für die Schwerpunktsetzung erfolgt in der Mitte des 2. Jahrgangs. Die Ausbildungsschwerpunkte werden im 3., 4. und 5. Jahrgang unterrichtet und umfassen zwei Wochenstunden. Mehr dazu unter dem Menüpunkt Ausbildungsschwerpunkte

Welchen Praxisbezug hat die Ausbildung an einer Handelsakademie?

  • Arbeiten in Projektteams: Die SchülerInnen erstellen im  5. Jahrgang eine Diplomarbeit. Sie arbeiten in kleinen Teams selbstständig an einem Thema. Dabei wenden sie die erlernten Projektmanagement-Instrumente an. Die Diplomarbeit ist Teil der Reife- und Diplomprüfung.
  • Übungsfirma: Die SchülerInnen simulieren die betrieblichen Abläufe in den verschiedenen Übungsfirmen der Schule. Dabei erlernen sie Routinen, die ihnen beim späteren Berufseintritt eine ganzheitliche Betrachtung ihres Betriebes erleichtern.
  • Pflichtpraktikum: Ein facheinschlägiges Pflichtpraktikum im Ausmaß von acht Arbeitswochen (300 Arbeitsstunden), in dem die SchülerInnen die erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität einsetzen werden, ergänzt die praxisbezogene Ausbildung der Handelsakademie.

 


BHAK Wien 22 - Spacer
BHAK Wien 22 - Spacer
BHAK Wien 22 - Spacer