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Kunst und Kultur

Freigegenstand Kunst und Kultur (KUK)/ Zeitgenössische Kunst
 

  • Welche Ziele verfolgt der Freigegenstand?

    Dieser Freigegenstand hat vor allem zum Ziel, den Schülerinnen und Schülern unterschiedliche Zugänge zu Kunst und Kultur zu vermitteln. Sie sollen mit aktuellen Entwicklungen bzw. Tendenzen der Kunst konfrontiert werden und über diese reflektieren bzw. diese bewerten können. Weiters sollen sie in Produktionsbedingungen und Vermarktungsmöglichkeiten von Kunst, d.h. in den Kunst- und Kulturbetrieb, Einblick erhalten. Schließlich sollen sie selbst dazu animiert werden, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und künstlerisch tätig zu werden und in einem weiteren Schritt eigene bzw. fremde künstlerische Produkte zu vermarkten (z.B. in Form einer Ausstellung).
     
  • Von welchem Kulturbegriff wird hier ausgegangen?

    In diesem Freigegenstand geht man von einem sehr weiten Kulturbegriff aus: Kultur umfasst nicht nur die traditionellen Kunstrichtungen Musik, Literatur, Theater, Film, Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Design und Architektur, sondern darüber hinaus auch Philosophie, Esskultur, Wohnkultur, Kaffeehauskultur, interkulturelle Aspekte und vieles mehr. Dabei werden künstlerische bzw. kulturelle Phänomene - obgleich der Freigegenstand generell von der Gegenwartskunst ausgeht - natürlich auch in einen historischen Kontext gestellt.
     
  • Welche Voraussetzungen sollte man mitbringen?

    Es werden auf gar keinen Fall Wissen und Erfahrung vorausgesetzt. Jedoch sollten die Schülerinnen und Schüler, die sich für diesen Freigegenstand anmelden, Interesse für Kunst und Kultur, aber auch eine gewisse Flexibilität mitbringen, d.h. sie sollten die Bereitschaft haben, sich auf Kunst einzulassen, sich auch solchen künstlerischen Phänomenen zu stellen, mit denen sie vorerst vielleicht nichts anfangen können, um aber dann in der Auseinandersetzung mit Kunst (sowohl mit Hilfe analytischer als auch kreativer Methoden) auch zu solchen Phänomenen Zugang zu gewinnen.
     
  • Wer kann teilnehmen?

    Schülerinnen und Schüler der Handelsakademie vom zweiten bis zum fünften Jahrgang, in Einzelfällen auch interessierte Schülerinnen und Schüler der Handelsschule der zweiten und dritten Klassen.
     
  • Was wird im Freigegenstand KUK gemacht?

    Der Freigegenstand ist dreistündig und wird aufgrund des regelmäßigen Besuchs von Veranstaltungen häufig geblockt. Highlights waren in diesem Herbst bisher die Ausstellung über Vincent van Gogh in der Albertina, die Lange Nacht der Museen (Kunsthistorisches Museum, Ausstellungen über Edward Hopper und Derek Jarman in der Kunsthalle und über Christian Schad im Leopold-Museum) und zwei Filme auf der Viennale - neben Ausstellungsbesuchen im Museum für moderne Kunst (mind expanders) und im Kunstforum (Fotografis – collection reloaded).

    Bereits geplant sind ein Besuch in der Redaktion der Stadtzeitung Der Falter inklusive Gespräch mit dem Kulturredakteur, ein Treffen mit einem bekannten Musikmanager inklusive Soundcheck und Konzert der Rockgruppe Alkbottle im Gasometer, klassische Konzerte (und Generalproben) im Wiener Musikverein, weiters Besuche in einer privaten Fotogalerie, im Wiener Literaturhaus, in einem Verlag, Theaterbesuche und und und…

    Natürlich sollen die Teilnehmer des Freigegenstandes diese Fülle an kulturellen Veranstaltungen nicht nur passiv über sich ergehen lassen, sondern sie sollen das Erlebte, Gesehene, Gehörte auch reflektieren bzw. beurteilen, und zwar in Form von Arbeiten für das Kulturportfolio (z.B. Buchbesprechung, Filmrezension, Ausstellungskritik oder kreative Arbeiten). Schließlich ist die Organisation und Durchführung eines größeren Projekts zum Thema Vermarktung von Kunst geplant (z.B. Ausstellung mit Vernissage).
     
  • Was bringt der Freigegenstand KUK den Schüler/innen?

    Vorerst bringt der Besuch dieses Freigegenstandes den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine zusätzliche Note im Zeugnis und damit die Bestätigung, einen Kurs über Kunst und Kultur besucht zu haben. Wenn sich die betreffenden Schüler/innen später einmal für einen Beruf im Kulturmanagement interessieren sollten, ist dies sicher von Vorteil. Aber vor allem soll der Besuch des Gegenstandes den Horizont der Teilnehmer/innen auf kulturellem und insbesondere auf künstlerischem Gebiet erweitern. Auch wenn man beruflich nicht damit zu tun hat, bietet die passive und aktive Teilnahme am Kulturgeschehen vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für die Freizeit und damit eine bessere Lebensqualität.

 


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